Pflanzenprotein Symposium 2026 bringt Markt, Forschung und Praxis zusammen
UFOP diskutierte in Berlin über Chancen und Herausforderungen pflanzlicher Proteine und europäischer Körnerleguminosen
Pflanzliche Proteine sind längst in der öffentlichen Diskussion angekommen. Doch was braucht es, damit Lebensmittel auf Basis von Ackerbohnen, Körnererbsen, Süßlupinen oder Sojabohnen auch dauerhaft im Alltag der Menschen ihren Platz finden? Beim fünften Pflanzenprotein Symposium der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) am 22. September in Berlin wurde deutlich, dass dafür viele Faktoren zusammenspielen. Gesundheitliche Aspekte und Verbraucherwünsche gehören ebenso dazu wie attraktive Produkte, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ein Handel, der neue Angebote erfolgreich in seine Sortimente integriert.
Programm

Aufzeichnungen der Vorträge
DIE VIER VON HIER! PflanzenproteinSymposium2026 - Teil 1/4 - Intro, Begrüßung & Keynote
Begrüßung & thematischer Einstieg - Torsten Krawczyk, UFOP
Grußwort - Lea Fließ, Forum Moderne Landwirtschaft e. V.
Keynote - Max Thinius
DIE VIER VON HIER! PflanzenproteinSymposium2026 - Teil 2/4 - Q&A und Vortrag aus der Wissenschaft
Zukunft im Dialog - Max Thinius
Alternative Proteinquellen aus Verbrauchersicht – Insights zu Bekanntheit, Image und Verzehr - Prof. Dr. Holger Buxel, Fachhochschule Münster
DIE VIER VON HIER! PflanzenproteinSymposium2026 - Teil 3/4 - Impulse aus der Wirtschaft
Zwischen Regal und Rahmenbedingungen: Plant-based bei BILLA Österreich - Ein Gespräch mit Verena Wiederkehr über Markt, Sortiment und politische Impulse
Steigerung des Einsatzes von Körnerleguminosen in der Humanernährung durch Optimierung der Rohstoffqualität mittels gezielter Trockenfraktionierung - Sharline Nikolay, Max Rubner-Institut
Plant-based im Umbruch: Zwischen UPF, Ursprung und Verbraucherwünschen - Rebecca Bohlmann, Planteneers GmbH
DIE VIER VON HIER! PflanzenproteinSymposium2026 - Teil 4/4 - Diskussionsrunde mit Startups & Wrap-Up
Diskussionsrunde mit Start-ups » Nils Steiger, Friends not Food GmbH » Markus Mück, MoreThanWell GmbH » Jonathan Kanbicak, Revoja GmbH
Wrap-up - Stephan Arens, UFOP
